UX Audit

Was warum nicht funktioniert

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Der UX Audit verbindet heuristische Analyse mit Perspektiven von echten Nutzer:innen. Ich zeige Ihnen, was nicht funktioniert, warum das so ist und was zuerst angegangen werden sollte. Systematischer und tiefer als ein UX Quick Check, mit einer klaren Entscheidungsgrundlage am Ende.

€ 4.500–6.200,–

netto, abhängig von Produktumfang und Anzahl der Nutzer:innentest-Sessions

Für wen?

Für Product Owner, UX Leads und Geschäftsführer:innen mit Produkten, die im Markt sind, aber hinter den Erwartungen bleiben. Besonders wenn intern Einigkeit darüber fehlt, was das Problem eigentlich ist, und ein Befund von außen diese Diskussion beenden soll.

Was Sie davon haben

  • Ein klares Bild dessen, was wirklich das Problem ist, und nicht nur, wie es sich anfühlt.

  • Eine Priorisierung: Was hat den größten Einfluss auf Conversion, Retention oder Zufriedenheit?

  • Ein Dokument, das als belastbare Grundlage für Redesign-Entscheidungen und Management-Gespräche dient.

Was enthalten ist

  • Heuristische Evaluation nach etablierten UX-Prinzipien

  • Qualitative Nutzer:innentests (3–5 Personen, moderiert)

  • Flow-Analyse mit annotierten Screenflows: wo es hakt und warum

  • Impact-Effort-Matrix: priorisierte Findings auf einen Blick

  • Audit-Report (PDF, 20–35 Seiten)

  • Präsentations-Session mit Ihrem Team

Warum mit mir?

Bei femSense habe ich beispielsweise ein medizinisches Produkt mitgestaltet, bei dem UX-Fehler keine schlechten Reviews bedeuteten, sondern echtes Risiko für Nutzerinnen. Das verändert, wie man auf ein Produkt schaut.

Gut gebaut, aber es läuft nicht rund?

Sie erhalten einen strukturierten Befund mit priorisierten Handlungs­empfehlungen: ein Bild, das Sie intern vertreten und gegenüber dem Management begründen können.

Emanuel Jochum-Zehetner, Experience Design
Rotenturmstraße 27/2, 1010 Wien, Österreich
+43 699 17191982, hello@ejochum.com

© Emanuel Jochum-Zehetner, 2026

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